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Neues Präsidium im DHBV

Dipl.-Ing Gero Hebeisen wurde in Bad Wildungen zum neuen Verbandspräsidenten des Deutschen Holz- und Bautenschutzverbandes gewählt

Die Mitgliederversammlung des Deutschen Holz- und Bautenschutzverbandes (DHBV) wählte am Samstag, den 27. September 2014, Dipl.-Ing. Gero Hebeisen zum neuen Verbandspräsidenten. Der 48 Jahre alte Holz- und Bautenschutzunternehmer aus dem fränkischen Arnstein mit Firmensitz in Berlin tritt damit die Nachfolge von Dipl.-Ing. Horst Eickhoff an, der nach 18 Jahren Präsidentschaft auf eine erneute Kandidatur aus Altersgründen verzichtete.

Mit der Wahl von Gero Hebeisen gaben die Mitglieder ein eindeutiges Votum für die Fortsetzung der erfolgreichen Verbandspolitik der letzten Jahre mit den Schwerpunkten berufliche Aus- und Weiterbildung und Interessenvertretung in den Sozialausschüssen des Baugewerbes. So war Hebeisen, der ohne Gegenstimme in sein neues Amt gewählt wurde, in seiner bisherigen Position als Vizepräsident federführend bei der Einführung des Ausbildungsberufes Holz- und Bautenschützer, der Meisterprüfungsverordnung sowie eigener Tariflöhne für das Holz- und Bautenschutzgewerbe. Als weiteres Präsidiumsmitglied wurde Frank Gerst, Bauunternehmer aus dem pfälzischen Neustadt an der Weinstraße, in seinem Amt als 1. Vizepräsident und Schatzmeister bestätigt. Neu im 3-köpfigen DHBV-Führungsteam ist Dipl.-Ing. Heiko Teutenberg aus Lünen. Teutenberg, der seit 6 Jahren den DHBV-Landesverband Nordrhein-Westfalen vorsteht, soll sich in seinem Amt als 2. Vizepräsident vorrangig der beruflichen Weiterbildung und Interessensvertretung in den zahlreichen Gremien des DHBV widmen.

 

DHBV Vorstand

Der in Bad Wildungen neu gewählte DHBV-Vorstand: (v.l.n.r.) 1. Vizepräsident Frank Gerst, Verbandspräsident Dipl.-Ing. Gero Hebeisen und 2. Vizepräsident Dipl.-Ing. Heiko Teutenberg.

1.10.14 16:24


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Erster Meisterlehrgang im Holzschutz und Bautenschutz in der HWK Düsseldorf gestartet

Darauf hat das deutsche Bauhandwerk fast 60 Jahre gewartet, nun ist es tatsächlich wahr geworden: In Düsseldorf haben die ersten 24 Meisteraspiranten den Meisterschullehrgang zum ersten neuen Meisterberuf im Bauhandwerk seit Einführung der Handwerksordnung im Jahr 1953 begonnen. In einer Feierstunde wurden die zukünftigen Meister vom Präsidenten des DHBV, Dipl. Ing. Horst Eickhoff, und dem Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Düsseldorf, Dr. Axel Fuhrmann, begrüßt.

DHBV Eröffnung Meisterschule

Mit der Eröffnung der Meisterschule schafft der DHBV die Möglichkeit für seine Mitgliedsfirmen, sich stark gegenüber unqualifizierten Firmen im Holzschutz und Bautenschutz abzugrenzen. „Qualifizierte Fachfirmen stehen einem Heer von Glücksrittern, selbsternannten Holzschützern und Bautenschützern und dubiosen Trocknungsexperten gegenüber“, brachte Eickhoff die momentane Situation sowie die Notwendigkeit des Meisterberufs in seiner Eröffnungsrede auf den Punkt. Trotz Meistertitel handelt es sich beim Holz- und Bautenschutz auch weiterhin um ein zulassungsfreies Gewerbe, was dazu führt, dass sich unqualifizierte Firmen auf dem deutschen Handwerksmarkt nicht ganz ausschließen lassen werden. Die Fachfirmensuche über den DHBV und bald auch die ersten Meisterbetriebe werden dem Verbraucher aber die Wahl des richtigen Betriebes immer leichter machen.

Gerade einmal fünf Jahre ist es her, dass der Holz- und Bautenschutz zum Ausbildungsberuf wurde. Unter den jetzigen Meisteraspiranten finden sich auch Gesellen des ersten Ausbildungsjahres 2007. Dies ist ein Beleg dafür, dass das Ausbildungssystem des DHBV funktioniert und so attraktiv ist, dass gerne erneut die Schulbank gedrückt wird. Laut dem DHBV-Präsidenten Eickhoff werde im Bereich Bau für den Sektor Sanierung das höchste Wachstumspotenzial prognostiziert. Kein Wunder also, dass auch gestandene Meister und Bauleiter am historischen ersten Meisterjahrgang der über 60-jährigen DHBV-Geschichte teilnehmen und die höchstmögliche Qualifikation in dieser Branche anstreben.

Zukunft gehört dem Holzschutz und Bautenschutz

Auch der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Düsseldorf, Dr. Axel Fuhrmann, sieht die Zukunft im Holz- und Bautenschutz. „Die Bauerhaltung und -sanierung hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer immer dringlicheren und anspruchsvolleren Aufgabe entwickelt“, meint Dr. Fuhrmann und sieht die Entwicklung im Ausbildungsbereich des DHBV positiv: „Mehr als einhundert Facharbeiter haben den Abschluss bereits erworben; viele von ihnen wollen sich weiterentwickeln und über die Meisterqualifikation die fachliche und kaufmännische Vorbereitung für die berufliche Selbstständigkeit erwerben.“

Der Meisterlehrgang dauert insgesamt zwei Jahre und während der Weiterbildung wird den Spezialisten der Bauwerkssanierung einiges abverlangt und noch mehr vermittelt. Neben den praktischen Feinheiten des anspruchsvollen Handwerks gehört zu den Unterrichtsinhalten auch all das, was ein Holz- und Bautenschützer für einen erfolgreichen Weg in die Selbstständigkeit braucht. Das korrekte Abfragen von Kundenwünschen wird deshalb ebenso Prüfungsgegenstand sein wie auch die Festlegung von Auftragszielen und die personalwirtschaftliche Betriebsführung.

Mehr Informationen zum Meister finden Sie hier

DHBV Präsentation Meisterbrief

Stolz präsentieren der Deutsche Holz- und Bautenschutzverband e.V. und die Handwerkskammer Düsseldorf den Meisterbrief im Holzschutz und Bautenschutz:

(v. l.) Dipl.-Ing. Horst Eickhoff (DHBV-Verbandspräsident), Dipl.-Ing. Gero Hebeisen (2. DHBV-Vizepräsident), Arno Momper (Abteilungsleiter der HWK Düsseldorf), Dr. Lothar Vahling (Geschäftsführer Bildungszentrum HWK Düsseldorf), Dr. Friedrich Remes (DHBV-Bundesgeschäftsführer) und Frank Gerst (1. DHBV-Vizepräsident).

16.4.13 15:22





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